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Die Nebensätze. Mit Wirkung.
Ich muss ja mit meinen Teilnehmenden aus Kommunikations-, Rhetorik- und Präsentationstrainings regelmäßig schmunzeln. Vor allem am Ende eines Lehrgangs. Dann, wenn wir in diese typischen Reflexionsrunden gehen. Wenn Pinnwände vollgeschrieben werden. Wenn auf Post-its steht: „Das nehme ich mit.“ „Das war meine wichtigste Erkenntnis.“ „Das bleibt hängen.“ Und dann lese ich dort plötzlich Sätze von mir wie: „Danach gibt’s ein Schnitzel.“ Oder: „Niemand mag perfekte Leute.“ Oder:
silviafaulhammer
15. Mai3 Min. Lesezeit


Wie Frauen mit Leichtigkeit netzwerken
Netzwerken darf sich leicht anfühlen. Ja, und so habe ich früher oft gedacht, dass ich vielleicht einfach nicht gut im Netzwerken bin. Nicht, weil ich Menschen nicht mag. OH, NEIN! Ganz im Gegenteil. Ich liebe Gespräche. Ich liebe Begegnungen. Ich liebe Menschen und ihre Geschichten. Und trotzdem bin ich von klassischen Netzwerkveranstaltungen oft nach Hause gegangen und dachte mir: "Puh. Anstrengend!" Fotocredit: © Claudia Weaver Photography Zu viel Smalltalk. Zu viel Selbst
silviafaulhammer
15. Mai3 Min. Lesezeit


Netzwerken darf leicht sein. Und ja, sogar Spaß machen.
Ich sage es ganz ehrlich: Ich habe klassische Netzwerkveranstaltungen früher gehasst. Dieses steife „Und was machen Sie beruflich?“, dieses Visitenkarten-Tauschen im Sekundentakt, dieses subtile Sich-gegenseitig-Abchecken. Räume voller Menschen, die möglichst kompetent wirken wollen und dabei oft vergessen, einfach Mensch zu sein. Netzwerk-Schnappschuss von der Success Soirée Spring Edition mit zwei großartigen Frauen an meiner Seite: Gabriele Wimmler links von mir und Dr. Al
silviafaulhammer
15. Mai4 Min. Lesezeit


Was, wenn die Success Soirée Fahrt aufnimmt!?
Ich muss euch etwas gestehen: Ich freue mich dieses Mal nicht nur auf die Success Soirée, sondern ganz besonders auf das, was danach passiert. Und ja, das hat tatsächlich sehr viel mit MINI zu tun. Es gibt diese Abende, die sind einfach schön. Inspirierend, leicht, man geht nach Hause mit einem guten Gefühl und vielleicht ein, zwei neuen Kontakten im Handy. Und dann gibt es Abende, die etwas in Bewegung bringen. Die nachwirken. Die nicht dort enden, wo sie offiziell vorbei s
silviafaulhammer
10. Apr.3 Min. Lesezeit


Was passiert, wenn Netzwerken plötzlich Fahrt aufnimmt?
Ich muss euch etwas gestehen. Ich freue mich dieses Mal nicht nur auf die Success Soirée. Ich freue mich auf das, was danach passiert. Es gibt diese Abende, die sind schön. Inspirierend. Leicht. Und dann gibt es Abende, die etwas in " Bewegung" bringen. Ja, "Bewegung" ist hier das Stichwort! Pass auf ... stell dir vor ... Du kommst in einen Raum. Du kennst vielleicht niemanden oder nur wenige. Und plötzlich sitzt du da, lachst, erzählst, hörst zu. Und merkst: AH! Da ist etw
silviafaulhammer
10. Apr.2 Min. Lesezeit


Success Soirée Spring Edition
Nur mehr sechs Tage. Es ist tatsächlich kaum zu glauben, wie schnell die Zeit vergeht: Die nächste Success Soirée steht vor der Tür, und mit jedem Tag wächst diese besondere Vorfreude wie ein Versprechen auf einen Abend, der mehr ist als nur ein Event. Am 16. April ist es so weit, und ich merke selbst, wie ich mich nicht nur auf das Programm freue (ich bin schon so aufgeregt!), sondern vor allem auf das, was zwischen den Programmpunkten entsteht: Begegnungen, Gespräche und al
silviafaulhammer
10. Apr.4 Min. Lesezeit


Warum Vertrauen die Basis jeder Zusammenarbeit ist
In vielen Organisationen ist alles geregelt: Prozesse sind definiert, Rollen klar verteilt, Strategien formuliert. Und dennoch stockt die Zusammenarbeit. Projekte verzögern sich. Entscheidungen werden vertagt. Innovation bleibt hinter den Möglichkeiten zurück. Warum? Weil Struktur allein keine Leistung erzeugt. Beziehungsqualität schon. Netzwerken wird im Business-Kontext häufig als „Soft Skill“ verstanden: Man soll sich austauschen, Kontakte pflegen, sichtbarer werden. Doch
silviafaulhammer
3. März2 Min. Lesezeit


WIRKSAM VERBUNDEN: Warum Vertrauen die Basis jeder Zusammenarbeit ist
Von Struktur zu Beziehung. Von Bereichsdenken zu gemeinsamem Denken. In vielen Organisationen läuft vieles technisch gut: Prozesse sind beschrieben, Abläufe klar, Aufgaben definiert. Und doch stockt es. Projekte verzögern sich. Teams verstehen einander nicht. Silos trennen Wissen. Veränderung bleibt ein Lippenbekenntnis. Warum? Weil Struktur alleine nicht reicht. Beziehungen – echte, belastbare Beziehungen – sind der entscheidende Faktor für Zukunftsfähigkeit. Und im Zentrum
silviafaulhammer
3. März4 Min. Lesezeit


Zuversicht
Gedanken zu den Rhize Up Days. Zwei Tage. Ein Thema. Zuversicht. Die Rhize Up Days standen heuer unter einem großen, vielleicht sogar mutigen Dach: Zuversicht. Zuversicht als Haltung, die entsteht – im Miteinander, im Reflektieren, im Tun. Was mich besonders berührt hat: Zuversicht wurde nicht großartig erklärt. Sie wurde erlebbar gemacht. Denn Zuversicht entsteht im Tun und Handeln. Generalized Reciprocity – Geben ohne Gegenleistung Gleich zu Beginn haben wir mit Barbara
silviafaulhammer
1. Feb.5 Min. Lesezeit
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